Firmvorbereitung in der Seelsorgeeinheit Margretenhaun

Firmvorbereitung in der Seelsorgeeinheit Margretenhaun

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Firmvorbereitung in der Seelsorgeeinheit Margretenhaun

„Quest“ auf der Suche sein

Am 13. März starteten 23 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Margretenhaun ihre Vorbereitung auf die Firmung. Begleitet werden sie von sechs Katecheten und Pfarrer Benjamin Agbara.

Das erste Treffen fand in der Kirche St. Isidor in Wiesen statt. Bei einem Kirchenparcours mit sieben Stationen beschäftigten sich die Firmlinge unter anderem mit ihrer Taufe und ihrem Glaubensweg, ihre Sorgen und Zweifeln sowie vor einem Spiegel versuchten sie sich neu selbst zu erkennen, mit Gebeten und der Bedeutung Jesu als dem Licht des Lebens. Zum Abschluss erneuerten sie bewusst ihr Taufversprechen.

Beim zweiten Aktivtag stand der preisgekrönte Kurzfilm „Quest“ im Mittelpunkt. Der Film stellt die Vielschichtigkeiten des Lebens sehr deutlich heraus. Die Jugendlichen befinden sich auf einem Weg und sind auf der Suche, sie setzten sich dabei mit Sehnsüchten, Herausforderungen, Lebenszielen und der Frage nach dem Sinn des Lebens auseinander. Außerdem gestalteten sie Gebetskarten, mit denen Menschen eingeladen werden, die Firmbewerberinnen und Firmbewerber im Gebet zu begleiten.

Nach einer gemeinsamen Stärkung führte ein Gang auf den Margretenberg zu Momenten der Ruhe und Besinnung. Den Abschluss bildeten ein Lagerfeuer und zuletzt eine Andacht zum Emmaus-Evangelium, bei der die Jugendlichen über Gottes Begleitung im Alltag nachdachten.

Der dritte Aktivtag führte nach Fulda zum Dom, zur Michaelskirche und zum Franziskanerkloster auf dem Frauenberg. Dabei wurde deutlich, wie der christliche Glaube weitergegeben wurde – und dass auch heute Christinnen und Christen lebendige Zeugen Christi zu sein. Alle, insbesondere die Firmbewerberinnen und Firmbewerber sind dazu aufgerufen, ihren Glauben lebendig zu leben und weiterzutragen.

Die nächste Station der Vorbereitung wird sein, sich am 31. Mai 2026 im Sonntagsgottesdienst der Gemeinde vorzustellen.


Günther Rustler

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